Gastgeber mitnehmen, bevor die Kampagne startet

Eine Stadt plakatierte flächendeckend „Ruhe finden“. In den Frühstücksräumen hing weiter der alte Prospekt mit Action- und Eventversprechen. Gäste fragten nach dem Widerspruch – und die Gastgeber wirkten unvorbereitet.

Vor dem Kampagnenstart lohnt ein kurzer Abendtermin mit Beherbergung und Gastronomie: Was ändert sich in der Ansprache? Welche Materialien ersetzen die alten? Wer beantwortet Rückfragen am Tresen?

Wir arbeiten mit einfachen Einleger-Karten und einer halben Seite Tonalitätshinweise – kein dicker Markenordner. Gastgeber brauchen handfeste Formulierungen für die Gästefrage „Was soll ich hier eigentlich erleben?“

Standortmarketing lebt von der ersten Begegnung vor Ort. Wenn diese stimmt, trägt die Außenwerbung länger.