Die Leitbotschaft hat bei uns drei Anläufe gebraucht, bis Verwaltung und Gastgeber einverstanden waren. Danach lief die Frühjahrskampagne ruhiger als in den Vorjahren – weniger Nachbesserungen an Plakaten, klarere Rückfragen an der Info.
Stimmen und Arbeitsbeispiele
Rückmeldungen von Tourismusverbänden, Stadtmarketings und Gastgebern – jeweils bezogen auf eine konkrete Leistung.
Wir wollten eigentlich sofort plakatieren. Das Ortsprofil hat uns gebremst – zu Recht. Erst als klar war, wen wir mittwochs und wen wir am Wochenende meinen, haben Motive Sinn ergeben.
Die Texte zu unseren Spazierwegen klingen endlich nach dem, was Gäste bei uns erleben, nicht nach Prospektfloskeln. Einziger Wermutstropfen: Die Abstimmung mit dem Hausfotografen hat länger gedauert als geplant.
Programmheft und Straßenbanner gehören jetzt zur selben Familie. Händler haben die Vorlagen selbst weitergenutzt – das war vorher undenkbar.
Ausgangslage: Steigende Tagesgäste, stagnierende Übernachtungen, drei konkurrierende Claims in Umlauf. Ablauf: zwei Workshops, Bildaudit der letzten fünf Jahre, neue Leitidee „Ankerplatz für kurze Auszeiten“. Ergebnis der Folgesaison: Hotels meldeten mehr Buchungen unter der Woche; die Info verteilte ein einheitliches Folder-Set. Einschränkung: Der Out-of-Home-Anteil musste wegen Bauarbeiten an der B-Straße umgeleitet werden.